Wahlumfrage zur Bundestagswahl von INSA

Wahl voraussichtlich: 2021 - noch 2 Jahre

Wahlumfrage vom

CDU/CSU
29,0%(−0,5)
SPD
17,0%(−1,0)
Grüne
15,5%(±0)
AfD
14,5%(+0,5)
FDP
10,0%(+0,5)
Linke
10,0%(+1,0)
Sonstige
4,0%(−0,5)
Online | 27.02. - 01.03.2019 | 4000
(Vergleich zur Wahlumfrage vom 26.02.2019)

Theoretische Sitzverteilung

18110697906262

Betrachtung möglicher Regierungskoalitionen

CDU/CSU, SPD und Grüne
384 / 598
(64,2%)
CDU/CSU, SPD und AfD
377 / 598
(63,0%)
CDU/CSU, SPD und FDP
349 / 598
(58,4%)
CDU/CSU, SPD und Linke
349 / 598
(58,4%)
CDU/CSU, Grüne und AfD
368 / 598
(61,5%)
CDU/CSU, Grüne und FDP
340 / 598
(56,9%)
CDU/CSU, Grüne und Linke
340 / 598
(56,9%)
CDU/CSU, AfD und FDP
333 / 598
(55,7%)
CDU/CSU, AfD und Linke
333 / 598
(55,7%)
CDU/CSU, FDP und Linke
305 / 598
(51,0%)

CDU/CSU und SPD
287 / 598
(48,0%)
CDU/CSU und Grüne
278 / 598
(46,5%)
CDU/CSU und AfD
271 / 598
(45,3%)
CDU/CSU und FDP
243 / 598
(40,6%)
SPD, Grüne und FDP
265 / 598
(44,3%)
SPD, Grüne und Linke
265 / 598
(44,3%)
➔ Koalitions­möglichkeiten anpassen

Vergleich mit dem Wahlergebnis vom 24.09.2017

29,0%
32,9%
CDU/CSU
−3,9
17,0%
20,5%
SPD
−3,5
15,5%
8,9%
Grüne
+6,6
14,5%
12,6%
AfD
+1,9
10,0%
10,7%
FDP
−0,7
10,0%
9,2%
Linke
+0,8
Wahlumfrage
03.03.2019
Wahlergebnis
24.09.2017

Umfrageverlauf bei INSA von März 2018 bis März 2019

Darstellung:
Bereich:
Endmonat:
CDU/CSUSPDAfDGrüneLinkeFDPMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDezJanFebMär201820195101520253035Prozent

Zuverlässigkeit der Wahlumfragen von INSA (Abweichungen zu Wahlergebnissen)

MinimumDurchschnittMaximum0,41,071,80,11,653,20,31,574,20,21,022,80,10,671,90,10,961,711,542,60,41,753,90,11,0530,21,853,601,855,70,82,735,30,71,141,80,11,062,6BTBWBYBEHBHEMVNINWRPSLSTSHEPWahlen mit Umfragen von INSA123456Prozentpunkte

Hinweise

Informationen zur Wahlumfrage

Diese Wahlumfrage (Sonntagsfrage) zur Bundestagswahl wurde von INSA im Auftrag von BILD durchgeführt und am 03.03.2019 insbesondere auf www.ad-hoc-news.de veröffentlicht. Die Online-Befragung fand zwischen dem 27.02.2019 und dem 01.03.2019 bei 4000 Wahlberechtigten statt.

Nach dieser Wahlumfrage würden die Union (CDU/CSU) 29%, die SPD 17%, Bündnis 90/Die Grünen 15,5%, die AfD 14,5%, die FDP und Die Linke jeweils 10% sowie die sonstigen Parteien 4% erhalten. Im Vergleich zur vorherigen Wahlumfrage vom 26.02.2019 gewinnen Die Linke 1 sowie die AfD und die FDP jeweils 0,5 Prozentpunkt(e) hinzu, während die Union (CDU/CSU) und die sonstigen Parteien jeweils 0,5 sowie die SPD 1 Prozentpunkt(e) verlieren.

Informationen zur Bundestagswahl (#btw)

Der Bundestag hat mindestens 598 Sitze und wurde zuletzt am 24.09.2017 gewählt. Aktuelle Beiträge zur Bundestagswahl sind auch unter dem Hashtag #btw zu finden.

Aussagekraft von Wahlumfragen, Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz

Wahlumfragen sind keine Prognosen für das Wahlergebnis, sondern bilden lediglich die aktuelle politische Stimmung ab. Dabei ist stets ein statistischer Fehler von 1,5 bis 3 Prozentpunkten (Fehlertoleranz) zu beachten, wobei sich die Höhe des statistischen Fehlers an der Höhe der Prozentpunkte einer Partei orientiert. Bei den letzten Wahlen lag die mittlere Abweichung von INSA bei 1,39 Prozentpunkten (Durchschnitt aller Einzeldifferenzen als absolute Beträge), wobei maximal um 5,7 und minmal um 0 Prozentpunkte vom Wahlergebnis einer Partei abgewichen wurde.

Theoretische Sitzverteilung im Bundestag

Die Anzahl an Sitzen je Partei (Mandate) im Bundestag wird von uns nach dem Divisorverfahren nach Sainte-Laguë/Schepers errechnet. Für die Sitzverteilung werden alle Parteien einbezogen, die mehr als fünf Prozent haben (Fünf-Prozent-Hürde). Dabei werden keine Überhang- oder Ausgleichsmandate berücksichtigt, da bei der Sonntagsfrage nur die Wahlabsicht zur Zweitstimme ermittelt wird. Deshalb kann die tatsächliche Sitzverteilung selbst bei gleicher Anzahl an Zweitstimmen von der theoretischen Verteilung wegen Überhang- oder Ausgleichsmandaten abweichen.

Regierungskoalitionen

Bei der Betrachtung möglicher Regierungskoalitionen werden alle rechnerisch möglichen Koalitionen von Parteien, die bei einer Parlamentsgröße von mindestens 598 Sitzen zusammen gleich oder mehr als 300 Mandate im Bundestag haben, angezeigt.

Daneben zeigen wir ausgewählte Koalitionen von Parteien an, die zusammen mehr als 240, aber weniger als 300 Mandate haben. Die Auswahl umfasst nur solche Koalitionen, die in der Vergangenheit bestanden, gegenwärtig bestehen oder an denen ein gesteigertes Interesse besteht.

Die Koalition, deren Parteien aktuell die Regierung bilden, wird gestrichelt umrahmt. Der rote Rahmen bedeutet, dass die aktuelle Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD keine Mehrheit mehr hätte.

Umfrageverlauf

Der Umfrageverlauf als Liniendiagramm zeigt den Verlauf aller Wahlumfragen von INSA zur Bundestagswahl. Darstellungsart (Linien- oder Flächendiagramm), Endmonat und Anzeigebereich des Umfrageverlaufes können angepasst werden.

Zum Vergleich: Potentialanalyse laut INSA

Nach der Potentialanalyse zu dieser Wahlumfrage vom 03.03.2019 wollen 20% die SPD, 21% die FDP, 24% die Union (CDU/CSU) und Bündnis 90/Die Grünen, 33% Die Linke sowie 68% die AfD keinesfalls wählen (negative Sonntagsfrage). Grundsätzlich vorstellen zu wählen können sich 45% die Union (CDU/CSU), 39% die SPD, 38,5% Bündnis 90/Die Grünen, 30% die FDP, 24% Die Linke sowie 19,5% die AfD (maximales Potential).

Potentialanalyse vom 03.03.2019

Maximales PotentialUmfragewertKeinesfalls wählen4529-243917-2038,515,5-2419,514,5-683010-212410-33CDU/CSUSPDGrüneAfDFDPLinkeParteien-80-60-40-200204060Prozent

Potentialanalyse im Verlauf

CDU/CSUSPDAfDGrüneLinkeFDPOktoberNovemberDezemberJanuarFebruarMärz201820191020304050Prozent
Maximales Potential: Parteien, welche sich die Befragten grundsätzlich vorstellen können zu wählen oder wählen wollen

Chronik aller Wahlumfragen von INSA zur Bundestagswahl