Wahlumfrage zur Bürgerschaftswahl in Hamburg von Civey

Wahlumfrage vom

SPD
30,2%(−0,2)
Grüne
24,9%(+0,8)
CDU
15,7%(+2,1)
Linke
8,6%(−5,1)
FDP
7,2%(−0,2)
AfD
6,9%(−0,6)
Sonstige
6,5%(+3,2)

Theoretische Sitzverteilung

3933201199

Betrachtung möglicher Regierungskoalitionen

Was wäre, wenn
AfD
nicht die 5%-Hürde schafft?
SPD und Grüne
72 / 121
(59,5%)
SPD, CDU und Linke
70 / 121
(57,9%)
SPD, CDU und FDP
68 / 121
(56,2%)
SPD, CDU und AfD
68 / 121
(56,2%)
Grüne, CDU und Linke
64 / 121
(52,9%)
Grüne, CDU und FDP
62 / 121
(51,2%)
Grüne, CDU und AfD
62 / 121
(51,2%)

SPD und CDU
59 / 121
(48,8%)
SPD und Linke
50 / 121
(41,3%)
Grüne und CDU
53 / 121
(43,8%)
➔ Koalitions­möglichkeiten anpassen

Zuverlässigkeit der Wahlumfragen von Civey (Abweichungen zu Wahlergebnissen)

MinimumDurchschnittMaximum0,61,673,30,71,774,30,21,073,60,83,55,90,31,683,800,882,20,21,42,300,751,41,22,54,600,732,20,11,12,4BTBYBEBBHHHENINWSNTHEPWahlen mit Umfragen von Civey123456Prozentpunkte

Hinweise

Informationen zur Wahlumfrage

Diese Wahlumfrage (Sonntagsfrage) zur Bürgerschaftswahl in Hamburg wurde von Civey im Auftrag von Spiegel Online durchgeführt und am 21.01.2020 insbesondere auf spiegel.de veröffentlicht. Die Online-Befragung fand zwischen dem 23.12.2019 und dem 20.01.2020 bei 2015 Wahlberechtigten statt.

Nach dieser Wahlumfrage würden die SPD 30,2%, Bündnis 90/Die Grünen 24,9%, die CDU 15,7%, Die Linke 8,6%, die FDP 7,2%, die AfD 6,9% sowie die sonstigen Parteien 6,5% erhalten. Im Vergleich zur vorherigen Wahlumfrage vom 20.12.2019 gewinnen die sonstigen Parteien 3,2, die CDU 2,1 sowie Bündnis 90/Die Grünen 0,8 Prozentpunkt(e) hinzu, während die SPD und die FDP jeweils 0,2, die AfD 0,6 sowie Die Linke 5,1 Prozentpunkt(e) verlieren.

Informationen zur Bürgerschaftswahl in Hamburg (#hhwahl)

Die Hamburgische Bürgerschaft hat mindestens 121 Sitze und wurde zuletzt am 23.02.2020 gewählt. Die reguläre Wahlperiode zur Bürgerschaftswahl in Hamburg beträgt 5 Jahre. Wahlberechtigte müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Aktuelle Beiträge zur Bürgerschaftswahl in Hamburg sind auch unter dem Hashtag #hhwahl zu finden.

Aussagekraft von Wahlumfragen, Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz

Wahlumfragen sind keine Prognosen für das Wahlergebnis, sondern bilden lediglich die aktuelle politische Stimmung ab. Dabei ist stets ein statistischer Fehler von 1,5 bis 3 Prozentpunkten (Fehlertoleranz) zu beachten, wobei sich die Höhe des statistischen Fehlers an der Höhe der Prozentpunkte einer Partei orientiert. Bei den letzten Wahlen lag die mittlere Abweichung von Civey bei 1,55 Prozentpunkten (Durchschnitt aller Einzeldifferenzen als absolute Beträge), wobei maximal um 5,9 und minmal um 0 Prozentpunkte vom Wahlergebnis einer Partei abgewichen wurde. Berücksichtigt wurde die jeweils letzte Wahlumfrage von Civey, die unmittelbar (30 Tage) vor der jeweiligen Wahl veröffentlicht wurde.

Theoretische Sitzverteilung in der Hamburgischen Bürgerschaft

Die Anzahl an Sitzen je Partei (Mandate) in der Hamburgischen Bürgerschaft wird nach dem Verfahren nach Sainte-Laguë errechnet. Für die Sitzverteilung werden alle Parteien einbezogen, die mehr als fünf Prozent haben (Fünf-Prozent-Hürde). Dabei werden keine Überhang- oder Ausgleichsmandate berücksichtigt, da bei der Sonntagsfrage nur die Wahlabsicht zur Zweitstimme ermittelt wird. Deshalb kann die tatsächliche Sitzverteilung selbst bei gleicher Anzahl an Zweitstimmen von der theoretischen Verteilung wegen Überhang- oder Ausgleichsmandaten abweichen.

Regierungskoalitionen

Bei der Betrachtung möglicher Regierungskoalitionen werden alle rechnerisch möglichen Koalitionen von Parteien, die bei einer Parlamentsgröße von mindestens 121 Sitzen zusammen gleich oder mehr als 61 Mandate in der Hamburgischen Bürgerschaft haben, angezeigt.

Daneben zeigen wir ausgewählte Koalitionen von Parteien an, die zusammen mehr als 49, aber weniger als 61 Mandate haben. Die Auswahl umfasst nur solche Koalitionen, die in der Vergangenheit bestanden, gegenwärtig bestehen oder an denen ein gesteigertes Interesse besteht.

Chronik aller Wahlumfragen von Civey zur Bürgerschaftswahl in Hamburg