Wahlumfrage zur Landtagswahl in Thüringen von Forschungsgruppe Wahlen

Wahlergebnis vom 27.10.2019 im Vergleich zur Wahl vom 14.09.2014

31,0%
28,2%
Linke
+2,8
23,4%
10,6%
AfD
+12,8
21,7%
33,5%
CDU
−11,8
8,2%
12,4%
SPD
−4,2
5,2%
5,7%
Grüne
−0,5
5,0%
2,5%
FDP
+2,5

Wahlumfrage vom

Linke
27,0%
CDU
26,0%
AfD
20,0%
SPD
9,0%
Grüne
8,0%
FDP
5,0%
Sonstige
5,0%

Theoretische Sitzverteilung

252419875

Betrachtung möglicher Regierungskoalitionen

Was wäre, wenn
FDP
nicht die 5%-Hürde schafft?
Linke und CDU
49 / 88
(55,7%)
Linke, AfD und SPD
52 / 88
(59,1%)
Linke, AfD und Grüne
51 / 88
(58,0%)
Linke, AfD und FDP
49 / 88
(55,7%)
CDU, AfD und SPD
51 / 88
(58,0%)
CDU, AfD und Grüne
50 / 88
(56,8%)
CDU, AfD und FDP
48 / 88
(54,5%)

Linke, SPD und Grüne
40 / 88
(45,5%)
CDU und AfD
43 / 88
(48,9%)
CDU, SPD und Grüne
39 / 88
(44,3%)
CDU, SPD und FDP
37 / 88
(42,0%)
CDU, Grüne und FDP
36 / 88
(40,9%)
➔ Koalitions­möglichkeiten anpassen

Zuverlässigkeit der Wahlumfragen von Forschungsgruppe Wahlen (Abweichungen zu Wahlergebnissen)

MinimumDurchschnittMaximumBTBWBYBEBBHBHEMVNINWRPSLSNSTSHTHEPWahlen mit Umfragen von Forschungsgruppe Wahlen1234567Prozentpunkte

Hinweise

Informationen zur Wahlumfrage

Diese Wahlumfrage (Sonntagsfrage) zur Landtagswahl in Thüringen wurde von Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag von ZDF-Politbarometer durchgeführt und am 17.10.2019 insbesondere auf zdf.de veröffentlicht. Die telefonische Befragung fand zwischen dem 14.10.2019 und dem 16.10.2019 bei 1004 Wahlberechtigten statt.

Nach dieser Wahlumfrage würden Die Linke 27%, die CDU 26%, die AfD 20%, die SPD 9%, Bündnis 90/Die Grünen 8% sowie die FDP und die sonstigen Parteien jeweils 5% erhalten.

Informationen zur Landtagswahl in Thüringen (#ltwth)

Der Thüringische Landtag hat mindestens 88 Sitze und wurde zuletzt am 27.10.2019 gewählt. Die reguläre Wahlperiode zur Landtagswahl in Thüringen beträgt 5 Jahre. Wahlberechtigte müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Aktuelle Beiträge zur Landtagswahl in Thüringen sind auch unter dem Hashtag #ltwth zu finden.

Aussagekraft von Wahlumfragen, Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz

Wahlumfragen sind keine Prognosen für das Wahlergebnis, sondern bilden lediglich die aktuelle politische Stimmung ab. Dabei ist stets ein statistischer Fehler von 1,5 bis 3 Prozentpunkten (Fehlertoleranz) zu beachten, wobei sich die Höhe des statistischen Fehlers an der Höhe der Prozentpunkte einer Partei orientiert. Bei den letzten Wahlen lag die mittlere Abweichung von Forschungsgruppe Wahlen bei 1,37 Prozentpunkten (Durchschnitt aller Einzeldifferenzen als absolute Beträge), wobei maximal um 6,3 und minmal um 0 Prozentpunkte vom Wahlergebnis einer Partei abgewichen wurde. Berücksichtigt wurde die jeweils letzte Wahlumfrage von Forschungsgruppe Wahlen, die unmittelbar (30 Tage) vor der jeweiligen Wahl veröffentlicht wurde.

Theoretische Sitzverteilung im Thüringischen Landtag

Die Anzahl an Sitzen je Partei (Mandate) im Thüringischen Landtag wird nach dem Verfahren nach Hare/Niemeyer errechnet. Für die Sitzverteilung werden alle Parteien einbezogen, die mehr als fünf Prozent haben (Fünf-Prozent-Hürde). Dabei werden keine Überhang- oder Ausgleichsmandate berücksichtigt, da bei der Sonntagsfrage nur die Wahlabsicht zur Zweitstimme ermittelt wird. Deshalb kann die tatsächliche Sitzverteilung selbst bei gleicher Anzahl an Zweitstimmen von der theoretischen Verteilung wegen Überhang- oder Ausgleichsmandaten abweichen.

Regierungskoalitionen

Bei der Betrachtung möglicher Regierungskoalitionen werden alle rechnerisch möglichen Koalitionen von Parteien, die bei einer Parlamentsgröße von mindestens 88 Sitzen zusammen gleich oder mehr als 45 Mandate im Thüringischen Landtag haben, angezeigt.

Daneben zeigen wir ausgewählte Koalitionen von Parteien an, die zusammen mehr als 36, aber weniger als 45 Mandate haben. Die Auswahl umfasst nur solche Koalitionen, die in der Vergangenheit bestanden, gegenwärtig bestehen oder an denen ein gesteigertes Interesse besteht.

Chronik aller Wahlumfragen von Forschungsgruppe Wahlen zur Landtagswahl in Thüringen

Dat­um
Lin­ke
CDU
AfD
SPD
Grü­ne
FDP
Sons­ti­ge