Wahlumfrage zur Landtagswahl in Sachsen von INSA

Wahlergebnis vom 01.09.2019 im Vergleich zur Wahl vom 31.08.2014

32,1%
39,4%
CDU
−7,3
27,5%
9,7%
AfD
+17,8
10,4%
18,9%
Linke
−8,5
8,6%
5,7%
Grüne
+2,9
7,7%
12,4%
SPD
−4,7
4,5%
3,8%
FDP
+0,7
3,4%
1,6%
Freie Wähler
+1,8

Wahlumfrage vom

CDU
37,5%
AfD
21,5%
Linke
16,0%
SPD
13,0%
Grüne
6,0%
FDP
2,0%
NPD
1,5%
Sonstige
2,5%

Theoretische Sitzverteilung

492820167

Nach dem Urteil des Sächsischen Verfassungs­gerichtshofs vom 16. August kann die AfD in Sachsen mit 30 Listenkandidaten antreten. Zuvor hatte der Landeswahl­ausschuss nur 18 zugelassen. Sitze im Landtag, die ihr darüber hinaus zustünden, kann sie nur durch zusätzliche Direktmandate erlangen. Anderen­falls bleiben die übrigen zustehenden Sitze unbesetzt. Deshalb sind unsere theoretische Sitz­verteilung und die möglichen Regierungs­koalitionen nur eingeschränkt brauchbar.

Betrachtung möglicher Regierungskoalitionen

Was wäre, wenn
Grüne
nicht die 5%-Hürde schafft?
CDU und AfD
77 / 120
(64,2%)
CDU und Linke
69 / 120
(57,5%)
CDU und SPD
65 / 120
(54,2%)
AfD, Linke und SPD
64 / 120
(53,3%)

CDU und Grüne
56 / 120
(46,7%)
➔ Koalitions­möglichkeiten anpassen

Zuverlässigkeit der Wahlumfragen von INSA (Abweichungen zu Wahlergebnissen)

MinimumDurchschnittMaximumBTBWBYBEBBHBHEMVNINWRPSLSNSTSHTHEPWahlen mit Umfragen von INSA123456Prozentpunkte

Hinweise

Informationen zur Wahlumfrage

Diese Wahlumfrage (Sonntagsfrage) zur Landtagswahl in Sachsen wurde von INSA im Auftrag von BILD durchgeführt und am 05.10.2016 veröffentlicht.

Nach dieser Wahlumfrage würden die CDU 37,5%, die AfD 21,5%, Die Linke 16%, die SPD 13%, Bündnis 90/Die Grünen 6%, die sonstigen Parteien 2,5%, die FDP 2% sowie die NDP 1,5% erhalten.

Informationen zur Landtagswahl in Sachsen (#ltwsn)

Der Sächsische Landtag hat mindestens 120 Sitze und wurde zuletzt am 01.09.2019 gewählt. Die reguläre Wahlperiode zur Landtagswahl in Sachsen beträgt 5 Jahre. Wahlberechtigte müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Aktuelle Beiträge zur Landtagswahl in Sachsen sind auch unter dem Hashtag #ltwsn zu finden.

Aussagekraft von Wahlumfragen, Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz

Wahlumfragen sind keine Prognosen für das Wahlergebnis, sondern bilden lediglich die aktuelle politische Stimmung ab. Dabei ist stets ein statistischer Fehler von 1,5 bis 3 Prozentpunkten (Fehlertoleranz) zu beachten, wobei sich die Höhe des statistischen Fehlers an der Höhe der Prozentpunkte einer Partei orientiert. Bei den letzten Wahlen lag die mittlere Abweichung von INSA bei 1,51 Prozentpunkten (Durchschnitt aller Einzeldifferenzen als absolute Beträge), wobei maximal um 5,7 und minmal um 0 Prozentpunkte vom Wahlergebnis einer Partei abgewichen wurde. Berücksichtigt wurde die jeweils letzte Wahlumfrage von INSA, die unmittelbar (30 Tage) vor der jeweiligen Wahl veröffentlicht wurde.

Theoretische Sitzverteilung im Sächsischen Landtag

Die Anzahl an Sitzen je Partei (Mandate) im Sächsischen Landtag wird nach dem Verfahren nach D’Hondt errechnet. Für die Sitzverteilung werden alle Parteien einbezogen, die mehr als fünf Prozent haben (Fünf-Prozent-Hürde). Dabei werden keine Überhang- oder Ausgleichsmandate berücksichtigt, da bei der Sonntagsfrage nur die Wahlabsicht zur Zweitstimme ermittelt wird. Deshalb kann die tatsächliche Sitzverteilung selbst bei gleicher Anzahl an Zweitstimmen von der theoretischen Verteilung wegen Überhang- oder Ausgleichsmandaten abweichen.

Regierungskoalitionen

Bei der Betrachtung möglicher Regierungskoalitionen werden alle rechnerisch möglichen Koalitionen von Parteien, die bei einer Parlamentsgröße von mindestens 120 Sitzen zusammen gleich oder mehr als 61 Mandate im Sächsischen Landtag haben, angezeigt.

Daneben zeigen wir ausgewählte Koalitionen von Parteien an, die zusammen mehr als 49, aber weniger als 61 Mandate haben. Die Auswahl umfasst nur solche Koalitionen, die in der Vergangenheit bestanden, gegenwärtig bestehen oder an denen ein gesteigertes Interesse besteht.

Chronik aller Wahlumfragen von INSA zur Landtagswahl in Sachsen

Dat­um
CDU
AfD
Lin­ke
SPD
Grü­ne
FDP
NPD
Sons­ti­ge