Wahlumfrage zur Bürgerschaftswahl in Hamburg von INSA

Wahl am: 23.02.2020 - noch 2 Monate

Wahlumfrage vom

Grüne
26,0%
SPD
25,0%
CDU
17,0%
Linke
12,0%
AfD
8,0%
FDP
8,0%
Sonstige
4,0%

Theoretische Sitzverteilung

333221151010

Betrachtung möglicher Regierungskoalitionen

Grüne und SPD
65 / 121
(53,7%)
Grüne, CDU und Linke
69 / 121
(57,0%)
Grüne, CDU und AfD
64 / 121
(52,9%)
Grüne, CDU und FDP
64 / 121
(52,9%)
SPD, CDU und Linke
68 / 121
(56,2%)
SPD, CDU und AfD
63 / 121
(52,1%)
SPD, CDU und FDP
63 / 121
(52,1%)

Grüne und CDU
54 / 121
(44,6%)
SPD und CDU
53 / 121
(43,8%)
➔ Koalitions­möglichkeiten anpassen

Vergleich mit dem Wahlergebnis vom 15.02.2015

26,0%
12,3%
Grüne
+13,7
25,0%
45,6%
SPD
−20,6
17,0%
15,9%
CDU
+1,1
12,0%
8,5%
Linke
+3,5
8,0%
6,1%
AfD
+1,9
8,0%
7,4%
FDP
+0,6
Wahlumfrage
12.11.2019
Wahlergebnis
15.02.2015

Zuverlässigkeit der Wahlumfragen von INSA (Abweichungen zu Wahlergebnissen)

MinimumDurchschnittMaximumBTBWBYBEBBHBHEMVNINWRPSLSNSTSHTHEPWahlen mit Umfragen von INSA123456Prozentpunkte

Hinweise

Informationen zur Wahlumfrage

Diese Wahlumfrage (Sonntagsfrage) zur Bürgerschaftswahl in Hamburg wurde von INSA im Auftrag von BILD durchgeführt und am 12.11.2019 insbesondere auf welt.de veröffentlicht. Die Mixed-Befragung (telefonisch und online) fand zwischen dem 23.10.2019 und dem 04.11.2019 bei 1020 Wahlberechtigten statt.

Nach dieser Wahlumfrage würden Bündnis 90/Die Grünen 26%, die SPD 25%, die CDU 17%, Die Linke 12%, die AfD und die FDP jeweils 8% sowie die sonstigen Parteien 4% erhalten.

Informationen zur Bürgerschaftswahl in Hamburg (#hhwahl)

Die nächste Bürgerschaftswahl in Hamburg findet am 23.02.2020 statt. Die Hamburgische Bürgerschaft hat mindestens 121 Sitze und wurde zuletzt am 15.02.2015 gewählt. Die reguläre Wahlperiode zur Bürgerschaftswahl in Hamburg beträgt 5 Jahre. Wahlberechtigte müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Aktuelle Beiträge zur Bürgerschaftswahl in Hamburg sind auch unter dem Hashtag #hhwahl zu finden.

Aussagekraft von Wahlumfragen, Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz

Wahlumfragen sind keine Prognosen für das Wahlergebnis, sondern bilden lediglich die aktuelle politische Stimmung ab. Dabei ist stets ein statistischer Fehler von 1,5 bis 3 Prozentpunkten (Fehlertoleranz) zu beachten, wobei sich die Höhe des statistischen Fehlers an der Höhe der Prozentpunkte einer Partei orientiert. Bei den letzten Wahlen lag die mittlere Abweichung von INSA bei 1,51 Prozentpunkten (Durchschnitt aller Einzeldifferenzen als absolute Beträge), wobei maximal um 5,7 und minmal um 0 Prozentpunkte vom Wahlergebnis einer Partei abgewichen wurde. Berücksichtigt wurde die jeweils letzte Wahlumfrage von INSA, die unmittelbar (30 Tage) vor der jeweiligen Wahl veröffentlicht wurde.

Theoretische Sitzverteilung in der Hamburgischen Bürgerschaft

Die Anzahl an Sitzen je Partei (Mandate) in der Hamburgischen Bürgerschaft wird nach dem Verfahren nach Sainte-Laguë errechnet. Für die Sitzverteilung werden alle Parteien einbezogen, die mehr als fünf Prozent haben (Fünf-Prozent-Hürde). Dabei werden keine Überhang- oder Ausgleichsmandate berücksichtigt, da bei der Sonntagsfrage nur die Wahlabsicht zur Zweitstimme ermittelt wird. Deshalb kann die tatsächliche Sitzverteilung selbst bei gleicher Anzahl an Zweitstimmen von der theoretischen Verteilung wegen Überhang- oder Ausgleichsmandaten abweichen.

Regierungskoalitionen

Bei der Betrachtung möglicher Regierungskoalitionen werden alle rechnerisch möglichen Koalitionen von Parteien, die bei einer Parlamentsgröße von mindestens 121 Sitzen zusammen gleich oder mehr als 61 Mandate in der Hamburgischen Bürgerschaft haben, angezeigt.

Daneben zeigen wir ausgewählte Koalitionen von Parteien an, die zusammen mehr als 49, aber weniger als 61 Mandate haben. Die Auswahl umfasst nur solche Koalitionen, die in der Vergangenheit bestanden, gegenwärtig bestehen oder an denen ein gesteigertes Interesse besteht.

Die Koalition, deren Parteien aktuell die Regierung bilden, wird gestrichelt umrahmt. Der pinke Rahmen bedeutet, dass die aktuelle Regierungskoalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen mit anderer Reihenfolge der Parteien weiterhin eine Mehrheit hätte.